„Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!“
Frühlingslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 536
Hernach: Der fliegende Frosch, Band 4, S. 386-388
Andere Werke
„Alle Vögel sind schon da, / Alle Vögel, alle!“
Frühlingslied, in: Gedichte, Leipzig 1843, S. 536
Variante: Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
„Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.“
Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83
zur Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die tageszeitung, 3. Juni 2005
zu Eckermann, 14. April 1824, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004867378
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 179
„Wein und schöne Mädchen / sind zwei Zauberfädchen, / die auch die erfahrnen / Vögel gern umgarnen.“