„Mit meiner verbrannten Hand schreibe ich von der Natur des Feuers.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
„Mit meiner verbrannten Hand schreibe ich von der Natur des Feuers.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
„Dichter ohne Hände schreiben selten dicke Bände“
Max Goldt (1958) deutscher Schriftsteller und Musiker
Die Kugeln in unseren Köpfen. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3-499-23554-4, Seite 133
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandtem.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen IX, 9
„Trauernde sind üb'rall sich verwandt.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho II, 4 (Phaon). Wien: Wallishausser, 1819. S. 34 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000034&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IX, 9
Original altgriech.: "‹Πάντα› ὅσα κοινοῦ τινος μετέχει πρὸς τὸ ὁμογενὲς σπεύδει."
Lat.: "Quaecunque aliquid commune habent, ad id, quod eiusdem generis est, tendunt."
Selbstbetrachtungen
Indíra Gándhí (1917–1984) Premierministerin Indiens
Original Engl.: India wants to avoid a war at all costs but it is not a one-sided affair, you cannot shake hands with a clenched fist. - Presse Konferenz, New Delhi am 19. Oktober 1971, zitiert nach "Indian and Pakistani Armies Confront Each Other Along Borders" by Sydney H. Schanberg, The New York Times (October 20, 1971), page 6C, zitiert nach en.wikiquote.org
„Verwandte Seelen verstehen sich ganz!“
Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762–1834) Schweizer Dichter
Sehnsucht nach Mitgefühl, An Matthisson, Vers 25. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 19
„Liebe und Freude - sind nahe Verwandte.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist