„Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.“

Lady Windermeres Fächer, 3. Akt / Lord Darlington
Original engl.: "[A cynic is] a man who knows the price of everything and the value of nothing."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

Original

Nowadays people know the price of everything and the value of nothing.

Lord Darlington, Act III.
Lady Windermere's Fan (1892)
Variante: What is a cynic? A man who knows the price of everything and the value of nothing.
Quelle: The Picture of Dorian Gray
Kontext: A man who knows the price of everything and the value of nothing. [Answering the question, what is a cynic? ]

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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Citát „Der Preis ist das, was Sie bezahlen. Wert ist das, was Sie bekommen.“
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„Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, aber nicht ihren Wert.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Denkrede auf Jean Paul, Frankfurt am 2. Dezember 1825. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 797 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul

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„Der Name und seine Bedeutung sind allein schon jeden Preis wert, den du willst.“

—  Plautus, Persa

Persa (Der Perser), 625, IV.iv / Toxilus
Original lat.: "Nomen atque omen quantivis iam est preti.")
(Grundlage des Sprichwortes: "Nomen est Omen."

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„Wer wahren Wert nicht kennt, nimmt das Wichtige für unwichtig und das Unwichtige für wichtig.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 4

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„Zur Menschenkenntnis gehört nichts als ehrliche Selbstbeobachtung. Kennt man sich selbst, so kennt man alle Menschen, die guten wie die schlechten.“

—  Isolde Kurz deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1853 - 1944

Unter Menschen. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 223,

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„Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

2 Vorträge: Wissenschaft als Beruf + Politik als Beruf

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„Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“

—  Ludwig Anzengruber österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker 1839 - 1889

Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.

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„Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Brief an Walter Hasenclever vom 4. März 1933
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„Marketing ist im wesentlichen die Entdeckung, daß Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann.“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946

Quelle: Das Lernen. Der Geist. Die Siege. 63 Essays über Erfolg im Zeitalter der Kopfarbeit. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2001, ISBN 3-85167-090-6, S. 205; siehe vabene.at http://www.vabene.at/collect/erfolg/090_6l.htm

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„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“

—  Wendell Phillips US-amerikanischer Abolitionist und Politiker 1811 - 1884

Original engl.: "Eternal vigilance is the price of liberty - power is ever stealing from the many to the few. The manna of popular liberty must be gathered each day, or it is rotten." (28. Jan. 1852) - in: Speeches Before the Massachusetts Anti-Slavery Society, Boston, 1853. S. 13
Wendell Phillips hat dieser Maxime mit zu ihrer Berühmtheit verholfen. Sie findet sich aber bereits 1809 als urheberloses Zitat "the price of liberty is eternal vigilance" in dem Buch von Thomas U. P. Charlton: "The Life of Major General James Jackson", Augusta, Georgia, 1809. S. 85 und war vermutlich in den 1830ern schon ein verbreiteter Sinnspruch (Atkinson's Casket, Sept. 1833. ).
Der irische Jurist John Philpot Curran gilt heute als der Erste, der "Freiheit" mit "ewiger Wachsamkeit" verknüpft hat. In einer Rede vom 10. Juli 1790 sagte er, möglicherweise in Anspielung auf Galaterbrief http://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater5,1 5;1: "Die Bedingung, unter der Gott dem Menschen Freiheit gegeben hat, ist ewige Wachsamkeit; bricht er diese Bedingung, ist Knechtschaft sofort die Folge seines Verbrechens und die Bestrafung seiner Schuld." - zitiert in Norbert Mühlen: Die Amerikaner. Frankfurt/Main Fischer Taschenbuch 1977. S. 105
Original engl.: "The condition upon which God hath given liberty to man is eternal vigilance; which condition if he break, servitude is at once the consequence of his crime and the punishment of his guilt." - On the Right of Election of Lord Mayor of the City of Dublin, Delivered Before the Lord Lieutenant and Privy Council of Ireland, in: Irish eloquence: The speeches of the celebrated Irish orators, Philips, Curran and Grattan, Philadelphia, 1840. S. 15
Fälschlich zugeschrieben

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