„Die Bergpredigt […] ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen.“

Politik als Beruf, S. 55
Politik als Beruf (1919)
Variante: Die Bergpredigt ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein — und auszusteigen.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

Ähnliche Zitate

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„Jeder kann seinen Wagen beliebig anstreichen lassen, wenn der Wagen nur schwarz ist.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

IX. Kapitel, S. 82
Original engl.: "Any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black." - IX. Kapitel, S.72
Mein Leben und Werk (My Life and Work)

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„Ich befinde mich in einer Phase meines Lebens, in der ich die Extreme hinter mir zu lassen versuche. Ich habe sie ausgelotet, bin in alle Abgründe gesprungen und habe mich wieder rausgezogen.“

—  Oliver Masucci deutscher Schauspieler 1968

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-oliver-masucci-zu-einem-der-gefragtesten-deutschen-schauspieler-aufstieg-17144091.html

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„Leicht muß man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen…“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929

Der Rosenkavalier, Marschallin, S. 59,
Der Rosenkavalier (1911)

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„Wenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, können wir gleich Straßenbahn fahren.“

—  Hartmut Mehdorn deutscher Industriemanager und Maschinenbauingenieur 1942

Der Bahn-Chef sagt: Kein Zug weniger wird in Mannheim fahren? in: Mannheimer Morgen, Nr. 71, 25. März 2000, S. 10.

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„Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zitiert in: Die Vereinigten Staaten von Nordamerika, in: Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte. Zehnter Band. F.A. Brockhaus Leipzig 1855, S. 202 books.google http://books.google.de/books?id=K20MAAAAYAAJ&pg=PA202&dq=wolf. Mit dem Wolf ist die Sklaverei gemeint.
Original engl.:"[…] but, as it is, we have the wolf by the ear, and we can neither hold him, nor safely let him go." - Brief an John Holmes, 22. April 1820, loc.gov http://www.loc.gov/exhibits/jefferson/159.html

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„Wer will vergnüglich alten, // soll mit Niemand Feindschaft, // mit Jedermann Freundschaft, // mit Wenigen Gemeinschaft, // mit Vielen Kundschaft halten // und lassen Gott dann walten.“

—  Georg Rodolf Weckherlin deutscher Lyriker 1584 - 1653

Guter Rath. In: Epigrammatische Anthologie. 1. Theil. Hrsg. von Friedrich Haug. Zürich: Orell Füßli & Comp., 1807. S. 12.

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„[…] hält uns daher ein Componist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: »vor allem lass mich hören, dass du schöne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein«.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Symphonieen für Orchester. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Vierter Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 229,

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„Lass sie lernen oder lass sie sterben.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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