„Frauenförderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes.“
„Deutschland frisst seine Kinder“, ISBN 3-499-60929-0, 2000, hier zitiert nach https://www.karin-jaeckel.de/erwachsene/deutschlandlesep.html
Deutschland frisst seine Kinder. [2000]
Karin Jäckel5
deutsche Buchautorin 1948Ähnliche Zitate
„Wo die Zivilcourage keine Heimstatt hat, reicht die Freiheit nicht weit.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
„Erinnerungen. Mit den Notizen zum Fall G. [Guillaume]“, Ullstein Taschenbuchverlag, 1994, S. 497 books. google https://books.google.de/books?id=9Q1oAAAAMAAJ&q=zivilcourage. „Duden: Zitate und Aussprüche“, 2002, S. 918 books. google https://books.google.de/books?id=PmEbAQAAIAAJ&q=Zivilcourage, zitiert - aus einer anderen Ausgabe? <br class="br">„Heimat“ statt „Heimstatt“.
„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Der Fürst
Der Fürst
„Wenn man einem Mann den kleinen Finger reicht, bietet er seine ganze Hand.“
Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Maurice Maeterlinck Pelléas et Mélisande
Pelléas et Mélisande. Deutsch von Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Diederichs, 1908. I. Akt, 3. Scene. S. 12 <br class="br">Original franz.: "On se trompe toujours lorsqu'on ne ferme pas les yeux pour pardonner ou pour mieux regarder en soi-même." - p. 9 books.google https://books.google.de/books?id=06MIDSNkmf0C&pg=PT9&dq=trompe
„Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Botanik und Wissenschaftslehre, dtv-Gesamtausgabe Bd. 39, S. 80
Andere Werke
„Ein guter Mann wird stets das Bessre wählen.“
Iphigenie in Aulis, 502f / Menelaus
Original altgriech.: "ἀνδρὸς οὐ κακοῦ τρόποι // τοιοίδε, χρῆσθαι τοῖσι βελτίστοις ἀεί.."
„So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse für Sprichwörter gehabt.“
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, VII, zur Entstehungsgeschichte