„Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“

Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin II, S. 10
Hyperion, I. Band

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Friedrich Hölderlin59
deutscher Lyriker 1770 - 1843

Ähnliche Zitate

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„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602

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„Göttern und Menschen zum Troz will ich glücklich seyn […].“

—  Caroline Schelling deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1763 - 1809

An Meyer, Marburg, 11. Juli 1791. In: Caroline, Briefe, Erster Band, Hrsg. Georg Waitz, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1871, S. 72, , auch bei gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/briefe-6444/4

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„Noch niemals kam zu spät der Gottheit Gnade.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Über den Tod. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 116.

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„Im Himmel fehlen alle interessanten Menschen.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Markus R. Ronner: Die treffende Pointe, Ott Verlag Thun 1974, S. 140 books.google https://books.google.de/books?id=2CEeAQAAMAAJ&q=%22gleichen+horizont%22
(Engl.: "We all live under the same sky, but we don't all have the same horizon." - Reader's Digest 1972, p. 194 books.google https://books.google.de/books?id=ctsnAQAAIAAJ&q=adenauer
Zugeschrieben

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„Dem intellektuell hochstehenden Menschen gewährt nämlich die Einsamkeit einen zweifachen Vortheil: erstlich den, mit sich selber zu seyn, und zweitens den, nicht mit Anderen zu seyn.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 9, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&pg=PA404
Parerga und Paralipomena, Teil I

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„Ein gelassener Mensch soll nicht allzeit lugend seyn, weß er bedürfe; er soll lugend seyn, weß er entbehren möge.“

—  Heinrich Seuse mittelalterlicher Mystiker, wirkte in Konstanz und Ulm, 1831 seliggesprochen 1295 - 1366

Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 134,
Originalzitat: "Ein gelassener mensch sol nút alle zit lugent sin, wes er bedurfe, er sol lugend sin, wes er enbern muge."- Leben Seuses, Kap. IL., in: Heinrich Seuse, Hrsg. K. Bihlmeyer, Stuttgart 1907, S. 168, Zeilen 27f., archive.org https://archive.org/details/deutscheschrift01seusgoog

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„Die meisten Menschen würden leichter dahin zu bringen seyn, sich für ein Stück Lava im Monde, als für ein Ich zu halten.“

—  Johann Gottlieb Fichte deutscher Philosoph 1762 - 1814

Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 42 Bände, hrsg. von Reinhard Lauth, Erich Fuchs und Hans Gliwitzky. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt. I/2, S. 326, Anm.

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„Die Männer entscheiden, ob ihre höchsten Gottheiten weiblich oder männlich sein sollen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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„Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen“

—  Augustinus von Hippo lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike 354 - 430

oft Augustinus zugeschrieben, jedoch ohne Nachweis. Vgl. Tina Engermann: Bildung in Bewegung, in: L. Pongratz und P. Euler: Darmstädter Studien zur Bewegung, TU Darmstadt, Institut für Pädagogik, o. J., ISBN 386727424X, Seite 20 Fn. 38, books.google.com http://books.google.de/books?id=_veSz2scdLAC&pg=PA20. In seinen Schriften erwähnt Augustinus den Tanz nur im negativen Sinne (z.B. De symbolo ad catechumenos II.2, De fide et operibus 27, De civitate Dei II.20, VII.26, VII.28, XVIII.10, Tractatus in Iohannis Euangelium III.19).
Fälschlich zugeschrieben

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