„Ein einziges Glied, das in einer großen Kette bricht, vernichtet das Ganze.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre III, 12
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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, // Vor dem freien Menschen erzittert nicht!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
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„Es ist ja das große Glück, den Wurm dann zu spüren, wenn er noch vernichtet werden kann.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153
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„Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.«“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Auswahl in sechs Bänden, Bd. 2, Berlin, o. J., Geharnischte Sonette 3, Seite 5

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„Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
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„In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.“

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„Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592
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—  Theodor Mommsen deutscher Historiker und Altertumswissenschaftler 1817 - 1903
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