„Amerika hat noch nicht gelitten. Man täuscht sich, wenn man ihm die hohe Fähigkeit des Herrschens zubilligen möchte.“

—  José Ortega Y Gasset, Der Aufstand der Massen
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José Ortega Y Gasset7
spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist 1883 - 1955
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Ähnliche Zitate

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„Nur einer sei Herrscher.“

—  Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
Ilias, 2. Gesang, 204

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„Das Leitmotiv des Antiamerikanismus ist mit Neid durchsetzter Groll; die des Antieuropäismus mit Verachtung durchsetzte Gereiztheit.“

—  Timothy Garton Ash britischer Historiker 1955
"Warme Brüder und EU-nuchen", aus dem Englischen von von Karin Wördemann. Die Zeit 06/2003, S. 33, zeit. de

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„Wenn man es genau betrachtet, so wird jede, auch nur die geringste Fähigkeit uns angeboren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Wilhelm Meisters Lehrjahre VIII, 3

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„Der Brauch ist der Herrscher in allem.“

—  Pindar griechischer Dichter -522 - -446 v.Chr
nach Herodot, 3, 38

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„Wer ein guter Herrscher sein soll, muss zuerst beherrscht werden.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -322 v.Chr

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„Wer nicht zu schweigen weiß, verdient nicht zu herrschen.“

—  Francois Fénelon französischer Geistlicher und Schriftsteller 1651 - 1715
Die Erlebnisse des Telemach, 1699

„Der Weg zum Herrschen ist die Beschränkung.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35

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„Europa wurde von der Geschichte gegründet. Amerika von der Philosophie.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

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„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“

—  Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34

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„Diskurse herrschen nicht. Sie erzeugen eine kommunikative Macht, die die administrative nicht ersetzen kann, sondern nur beeinflussen kann.“

—  Jürgen Habermas deutscher Soziologe und Philosoph 1929
Strukturwandel der Öffentlichkeit, S. 44. Neuauflage, Frankfurt am Main, 1990. ISBN 3-518-28491-6

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„Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Der Mensch. In: "Die Weltbühne", 16. Juni 1931, S. 890

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