„Ich denke immer noch, irgendwann einmal sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und begreifen gar nicht mehr, wie man es anderswo aushalten konnte.“

Brief an Malwida von Meysenbug gegen Ende Februar 1873. Sämtliche Briefe. Kritische Studienausgabe. Band 4. Nr. 297 S. 126 books.google http://books.google.de/books?id=VQQId0ms4osC&pg=PA126
Aus Briefen

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Themen
denken, sitz, mehr
Friedrich Nietzsche Foto
Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Ähnliche Zitate

„Manche meldeten sich irgendwann gar nicht mehr“

—  Kathrin Holzapfel

https://www.spiegel.de/familie/tod-wie-freundschaften-sich-durch-trauer-veraendern-a-f8f48358-ddbb-497e-b413-7a7d1d76adf4

John Locke Foto

„Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

Über den menschlichen Verstand (1671, 1690)
Über den menschlichen Verstand

Novalis Foto

„Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Blütenstaub § 6
Blütenstaub

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 1209 bei Hecker
Maxims and Reflections (1833)

Christian Dietrich Grabbe Foto

„Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.“

—  Christian Dietrich Grabbe, buch Don Juan und Faust

Don Juan und Faust, II, 1 / Der Ritter, S. 41,
Don Juan und Faust (1828)

Jean de La Bruyere Foto
Walt Disney Foto

„Irgendwann erreichen Sie einen Punkt, an dem Sie nicht mehr für Geld arbeiten.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

John Green Foto

„Ich sitze in einer Achterbahn in der es immer nur aufwärts geht.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

Astrid Lindgren Foto
Manfred Weber Foto

„Wer nicht lange und geduldig zuhören kann, der wird am Andern immer vorbeireden und es selbst schließlich gar nicht mehr merken.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Helmut Seethaler Foto

„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

—  Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953

- "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at http://www.hoffnung.at/hoffnung/ubahn.html am 14. Januar 2007

Paracelsus Foto

„Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Henriette Feuerbach Foto

„Leider Gottes ist das Geld eine Macht, die auch innerlich mehr wirkt und aushält, als man gewöhnlich glauben und zugestehen will.“

—  Henriette Feuerbach deutsche Schriftstellerin 1812 - 1892

An Emma Herwegh, 1. Januar 1847. In: Die neue Rundschau, XIXter Jahrgang der freien Bühne, Vierter Band, S. Fischer, Berlin 1908, S. 1791,

Sigourney Weaver Foto
Tacitus Foto

„Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu töten, ist eine Schandtat. Und mehr vermögen dort gute Sitten als anderswo Gesetze.“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120

Germania XIX
Original lat.: "Numerum liberorum finire, aut quenquam ex agnatis necare, flagitium habetur: plusque ibi boni mores valent, quam alibi bonae leges."

Michel De Montaigne Foto
Heide Simonis Foto

„Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott können.“

—  Heide Simonis deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB 1943

IM PROFIL, Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 1993, S. 4, zugeschrieben auf achimwagenknecht.de http://achimwagenknecht.de/Arendt/a3daspolitische.htm

Jean-Claude Juncker Foto

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

in Die Brüsseler Republik http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html, Der Spiegel, 27. Dezember 1999.

Gottfried Keller Foto
A.A. Milne Foto

Ähnliche Themen