„Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Nr. 1209 bei Hecker
Maxims and Reflections (1833)
Über den menschlichen Verstand (1671, 1690)
Über den menschlichen Verstand
„Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Nr. 1209 bei Hecker
Maxims and Reflections (1833)
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Brief an Malwida von Meysenbug gegen Ende Februar 1873. Sämtliche Briefe. Kritische Studienausgabe. Band 4. Nr. 297 S. 126 books.google http://books.google.de/books?id=VQQId0ms4osC&pg=PA126 <br class="br">Aus Briefen
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Großes Evangelium Johannes, Band 10, Kapitel 134, Absatz 03
„Die Aufdringlichkeit von Werten steht fast immer in einem umgekehrten Verhältnis zu ihrer Höhe.“
Robert Spaemann (1927–2018) deutscher Philosoph
Moralische Grundbegriffe. 3. Kap. Bildung oder: Eigeninteresse und Wertgefühl, München 1999, S.42
„Ich habe ein viel besseres Verhältnis zur Presse, ich denke, weil ich fest stand.“
Elton John (1947) britischer Musiker
„Wer sich keinen Punkt denken kann, der ist einfach zu faul dazu!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
S. 407
Eduards Traum
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Versuch einer Witterungslehre
Andere Werke
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Beginn des Endes. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 184, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1885)/Erstes+Buch/Beginn+des+Endes