„Wer sich verachtet, kann nicht allein sein.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Der Landarzt - Le médecin de campagne (1833)
Aph. 78.
Jenseits von Gut und Böse
„Wer sich verachtet, kann nicht allein sein.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Der Landarzt - Le médecin de campagne (1833)
„Wer den Tod verdrängt,
achtet das Leben nicht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 308
„Wer einen schönen Schatten werfen kann, achtet nicht auf den Schatten sondern auf den Körper.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche
Weg der Vollkommenheit
„Wer zur Einigung auffordert, muß die Interessen der Parteien verachten.“
Johann Amos Comenius (1592–1670) Philosoph, Theologe und Pädagoge
„Verachtet mir die Meister nicht.“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Die Meistersinger von Nürnberg
Mallanaga Vatsyayana hinduistisches Versepos zu Kamashastra, erotischer Liebe
Kamasutra, Buch III, Kapitel 2
„Nur dem, der Glück verachtet, wird Erkenntnis.“
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
„Glück achtet nicht auf die Zeit.“
Alexander Sergejewitsch Gribojedow Verstand schafft Leiden
Wehe dem Verstand, 1. Akt 3. Szene / Sophia"
Original russ.: "Счастливые часов не наблюдают."
