Wilhelm Busch: Aktuelle Zitate

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„Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt // In dieser Welt, was ihm bestimmt.“

Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt

Bestimmung, Band 4, S. 290-291
Zu guter Letzt

„Ein Narr hat Glück in Masse, // Wer klug, hat selten Schwein.“

Wilhelm Busch Schein und Sein

Peinlich berührt, Band 4, S. 430f.
Schein und Sein

„Rickeracke! Rickeracke! // Geht die Mühle mit Geknacke.“

Wilhelm Busch buch Max und Moritz

Letzter Streich, S. 67
Max und Moritz

„Zu große Hast macht ungeschickt.“

Wilhelm Busch

Dideldum!
Quelle: Die Kirmes, S. 739.

„Wer nichts gebraucht, der hat genug!“

Wilhelm Busch

Einleitung, S. 910
Die Haarbeutel

„Wer leben will, der muss was tun.“

Wilhelm Busch Schein und Sein

Unbeliebtes Wunder, Band 4, S. 396ff.
Schein und Sein

„Liebe - sagt man schön und richtig, - // ist ein Ding, was äußerst wichtig.“

Wilhelm Busch

Das Gartenhaus, S. 316
Julchen

„Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.“

Wilhelm Busch

S. 994
Der Schmetterling
Variante: Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.

„Gehabte Schmerzen // Die hab ich gern.“

Wilhelm Busch

Ein frohes Ereignis. Band 3, S. 65.
Abenteuer eines Junggesellen

„Junge Hähnchen, sanft gebraten, // Dazu kann man dringend raten.“

Wilhelm Busch

Freund Mücke. Band 3, S. 53.
Abenteuer eines Junggesellen

„Mir ist alles einerlei. // Mit Verlaub, ich bin so frei.“

Wilhelm Busch

Abschreckendes Beispiel. Band 3, S. 76.
Abenteuer eines Junggesellen

„Nur des Geistes Kraft allein // Schneidet in die Seele ein.“

Wilhelm Busch

Rektor Debisch. Band 3, S. 29.
Abenteuer eines Junggesellen

„Und die Liebe per Distanz, // Kurz gesagt, mißfällt mir ganz.“

Wilhelm Busch

Abschreckendes Beispiel. Band 3, S. 79.
Abenteuer eines Junggesellen

„Rotwein ist für alte Knaben // Eine von den besten Gaben.“

Wilhelm Busch

Rektor Debisch. Band 3, S. 26.
Abenteuer eines Junggesellen

„Wie wohl ist dem, der dann und wann // sich etwas Schönes dichten kann!“

Wilhelm Busch

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 497
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

„Der Säugling, des Gesanges müde, // Ruht aus von seinem Klageliede.“

Wilhelm Busch

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 551
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter

„Der Weise schweigt. // Er kennt die Gründe.“

Wilhelm Busch

Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, neuntes Kapitel, S. 549
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
Variante: Der Weise schweigt. Er kennt die Gründe.