„In der schönen Osterzeit // Wenn die frommen Bäckersleut’ // Viele süße Zuckersachen // Backen und zurechtemachen // Wünschten Max und Moritz auch //Sich so etwas zum Gebrauch.“

Sechster Streich, Sechster Streich
Max und Moritz

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. März 2021. Geschichte
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Wilhelm Busch190
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

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„Waffen […] töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen.“

—  Giovanni Boccaccio, buch Decamerone

Decamerone, Nachbemerkung
Original ital.: "L'arme […] uccidon gli uomini molte volte, non per malizia di loro, ma di coloro che malvagiamente l'adoperano."

„Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt sein?“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

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„Ich habe schon viele Hände gebrochen.“

—  Lukas Podolski deutscher Fußballspieler polnischer Abstammung 1985

über seinen harten Schuss, Kölnische Rundschau, 8. September 2005

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„Wer vieler Dinge bedarf, hat schon viel.“

—  Aulus Gellius lateinischer Autor und Grammatiker 123 - 180

lateinisch: "qui multa habeat, multis indigere"
vollständig: "Wahrlich, ewig wahr wird er bleiben, der auf genaue Beobachtung und auf praktische Erfahrung gestützte Ausspruch weiser Männer, dass Einer viel bedarf, der viel hat und dass ein unersättliches Bedürfniss nicht aus grossem Mangel, sondern nur aus grossem Ueberfluss entspringe." - Noctes Atticae 9,8,1, Übersetzung Georg Fritz Weiß, Leipzig 1875, archive.org http://archive.org/stream/dieattischennch00weisgoog#page/n434/mode/2up
lateinisch: "Verum est profecto, quod observato rerum usu sapientes viri dixere, multis egere, qui multa habeat, magnamque indigentiam nasci non ex inopia magna, sed ex magna copia: multa enim desiderari ad multa, quae habeas, tuenda." - Noctes Atticae 9,8,1 la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_IX#VIII.

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„Abwechslung in allem ist süß.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

Orest 234 / Elektra
Original altgriech.: "μεταβολὴ πάντων γλυκύ."

„Seinen Verstand zu gebrauchen, damit kann man in jeder Sekunde anfangen.“

—  Wolfgang Sofsky deutscher Soziologe und Publizist 1952

Verteidigung des Privaten, Interview für die Sendung "Kulturzeit" des TV-Senders 3sat am 18. Oktober 2007, 3sat.de http://www.3sat.de/mediathek/?obj=6859

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„Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben.“

—  Carl Schurz deutsch-amerikanischer Revolutionär, General und Staatsmann 1829 - 1906

An Theodor Petrasch, 12.10.1864. In: Lebenserinnerungen, Band III, Georg Reimer, Berlin 1912, S. 242,

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Citát „Lächeln, weil das Leben schön ist und es viele Gründe gibt zu lächeln.“
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„Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. Braunschweig und Leipzig, 1803. S. 1. Dresden, den 9ten Dec. 1801 http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Reisebeschreibungen/Spaziergang+nach+Syrakus+im+Jahre+1802/Dresden,+den+9.+Dezember+1801.

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„Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, // Doch süßer ist der Wein.“

—  Ludwig Christoph Heinrich Hölty deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds 1748 - 1776

Trinklied, 1. Strophe bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107520

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