
Bilder mit Zitate seite 41


„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Fragmente, B 8
Original altgriech.: "τὸ ἀντίξουν συμφέρον καὶ ἐκ τῶν διαφερόντων καλλίστην ἁρμονίαν […] γίνεσθαι."

„Der Wille bestimmt die Bewegung.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

„Menschen sollten sich mit geschlossenen Augen verlieben.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger

„Ich habe die ganze Zeit Angst. Aber ich lasse mich nie davon aufhalten. Niemals!“
Georgia O'Keeffe (1887–1986) US-amerikanische Malerin

„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.

„Ich werde kein Rockstar sein. Ich werde eine Legende sein.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger

„Sie muß ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann.“
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
über die Presse, Rhein-Mainische Volkszeitung vom 16. März 1933 books.google https://books.google.de/books?id=4p1ZAAAAMAAJ&q=%22volkszeitung+vom+16%22, zitiert in Joseph Wulf: Presse und Funk im Dritten Reich, Eine Dokumentation, Ullstein, Frankfurt a. M. 1989, ISBN 978-3-550-07055-6, S. 84 books.google https://books.google.de/books?id=4p1ZAAAAMAAJ&q=%22sie+muß%22

„Der Mensch kann nicht mehrere Künste erfolgreich üben.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph

„Die Naturwissenschaften wollen, dass man lernt, die Religion will, dass man handelt.“
Max Planck (1858–1947) deutscher Physiker
Religion und Naturwissenschaft, Vortrag, gehalten im Baltikum im Mai 1937. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 170, Oft auch zugeschrieben als: "Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln." - z.B. Grußwort http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Reden/2007/06/20070629_Rede.html von Bundespräsident Horst Köhler bei der 58. Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Kiel, 29. Juni 2007