„Denn gerade so haut dich das Leben übers Ohr. Es packt dich, wenn deine Seele noch schläft und gibt dir ein Bild ein oder einen Geruch oder einen Klang, die du nicht mehr loswirst.“

Castelli di rabbia

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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italienischer Schriftsteller 1958

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„Die Erinnerung an die Sonnentage des Lebens geht später nicht mehr auf sondern unter die Haut.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 16. Februar 2003
Weit Verbreitetes kurzgefasst

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„Gott schläft, und wir leben weiter.“

—  Wolfgang Borchert, buch Draußen vor der Tür

Draußen vor der Tür

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„ÖDIPUS. Wie packt mich, da ich eben dich gehört hab, Frau, der Seele Irrlauf und Erschütterung des Geistes!“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr

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„Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen übers Wetter reden?“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

An Friedrich August von Kaulbach, 28. Febr. 84, Band I, S. 249 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/600.+An+Friedrich+August+von+Kaulbach
Briefe

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„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreißig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fünfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den Wünschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

吾十有五而志於學,三十而立,四十而不惑,五十而知天命,六十而耳順,七十而从心所欲,不逾矩。 - Wú shí yǒu wǔ ér zhì yú xué, sānshí ér lì, sìshí ér bù huò, wǔshí ér zhī tiān mìng, liùshí ér ěr shùn, qīshí ér cóng xīn suǒ yù, bù yú ju.
Analekten (Lunyu)

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„Das Alleinsein läßt dich allein. Aber es ist in Wahrheit eine verdammt treue Seele. Es haut nicht so einfach ab.“

—  Charlotte Link deutsche Schriftstellerin 1963

Am Ende des Schweigens, Goldmann-Verlag, 2005, ISBN 3442460832, ISBN 978-3442460830

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„Es gibt im Leben Wunden, die wie die Lepra, langsam, in der Einsamkeit an der Seele zehren.“

—  Sadegh Hedayat iranischer Schriftsteller 1903 - 1951

Blinde Eule 1936/37

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„Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren.“

—  David Levithan US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber 1972

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Variante: Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren. (2. Satz, 1. Kapitel)

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„Kann er mir mehr, als seine Seele geben!?“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Udine, Romantische Zauberoper in vier Aufzügen, Breitkopf und Härtel, Leipzig 1845, Zweiter Act, Siebente Scene, Nr. 11, Udine, S. 20,
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