Carl Seelig (1894–1962) Schweizer Schriftsteller und Mäzen
Wanderungen mit Robert Walser. St. Gallen: Tschudy-Verlag, 1957. S. 9; Suhrkamp 1977, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=8TFJAAAAYAAJ&q=zeitgen%C3%B6ssischen
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, PEN-Mitglied. Das Zitat stammt aus seinem Buch "Zwischen Hamburg und der Ferne", ISBN 978-3947911-68-4.
Carl Seelig (1894–1962) Schweizer Schriftsteller und Mäzen
Wanderungen mit Robert Walser. St. Gallen: Tschudy-Verlag, 1957. S. 9; Suhrkamp 1977, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=8TFJAAAAYAAJ&q=zeitgen%C3%B6ssischen
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten, A 192
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
„Sobald ich kein Schriftsteller mehr bin, werde ich aufgehört haben, Schriftsteller zu sein.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Schriftsteller sind nicht die Ärzte. Sie sind der Schmerz.“
Alexander Iwanowitsch Herzen (1812–1870) russischer Philosoph, Schriftsteller, Publizist
„Selbst die besten Schriftsteller reden zuviel.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Sei kein Schriftsteller. Sei ein Schreiberling.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Herr Schriftsteller, sind Sie frei von Ihrem bürgerlichen Verleger?“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
Parteiorganisation und Parteiliteratur, 1905, Werke, Band 10, Dietz-Verlag 1971, S. 29-34
„Jeder Schriftsteller wünscht nach dem Zweck seiner Arbeit beurtheilt zu werden.“
Johann Martin Miller (1750–1814) deutscher evangelischer Theologe und Prediger
Siegwart, Erster Theil, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig 1776, Vorbericht, S. 4, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/miller_siegwart01_1776?p=8