Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Trüber Tag. Feld, / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Geschrieben aus der Perspektive der Hauptprotagonisten des Buches
Quelle: aus "Das Lied des Propheten" von Paul Lynch (2023) S.49-50, Klett Cotta Verlag, ISBN 978-3-608-98822-2
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Trüber Tag. Feld, / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 320
„Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?“
Eckart von Hirschhausen (1967) deutscher Arzt und Kabarettist
Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13
„Wär`s abgetan, so wie`s getan ist, dann wär`s gut, // Man tät es eilig.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 7. Szene / Macbeth
Macbeth - The Tragedy of Macbeth
„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“
François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat
Der Geist des Christentums
„Tränen, das könnte der Ton sein, wenn sie nicht so einfach wären, endlich der wahre Ton und Tenor.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Erziehung zur Mündigkeit: Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959 - 1969
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 400
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954