„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 179
„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3
„Jedes Volk hat seine eigene Sitte.“
Prudentius (348–413) spätantiker christlicher römischer Dichter
Gedichte gegen Symmachus (Contra Symmachum)
„In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.“
Klabund (1890–1928) deutscher Schriftsteller
Klabund - Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde. Leipzig, 1922, Dürr & Weber, Seite 5
Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002) deutsche Journalistin
Auflehnung gegen den Helden. Die Zeit vom 17. Juli 1952 http://www.zeit.de/1952/29/auflehnung-gegen-den-helden
„Ein gutes Gewissen ist das sichere Zeichen für ein schlechtes Gedächtnis.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Jim Rohn (1930–2009) US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und Erfolgscoach
„Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206.
„Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben.“
Hans-Christian Oeser (1950) deutscher Übersetzer und Herausgeber
39. Brief, Der Witz. Aus: Briefe an eine Jungfrau über die Hauptgegenstände der Aesthetik. Ein Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. 22. verbesserte Auflage. Bearbeitet und hg. von A. W. Grube. Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1880. S. 313.
Henry Thomas Buckle (1821–1862) englischer Historiker und Schachspieler
Geschichte der Zivilisation IV
„Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren XIII, 1
Original lat.: "se iudice nemo nocens absolvitur."