„Das Diktat der Vernunft zu verachten heißt, das Gebot Gottes zu verachten.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
1880 <br class="br">Quelle: https://metager.de/r/metager/a50351b3e42d2f7cdb9a02d8ee400042a06eb6aa/ee05a4bf4d70f678bd2ce783d35dc11d/aHR0cHM6Ly9hc3NldHMubmV3LnNpZW1lbnMuY29tL3NpZW1lbnMvYXNzZXRzL2FwaS91dWlkOjZiNzA1ZDcwZDFkY2IwMmQ2MTM1OGNkYjAwZWQ5MmUzMjA0NGQ3MGQvMDcwLXdlcm5lci12b24tc2llbWVucy16aXRhdGUxLnBkZg%3D%3D Siemens Historical Institute 2016: Zitate Werner von Siemens‘, 1854–1892 (Auswahl), PDF, 16,7 kB, abgerufen am 21. März 2022
„Das Diktat der Vernunft zu verachten heißt, das Gebot Gottes zu verachten.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, A 819/ B 847
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
„Die Zahl der Abtreibungen ist durch die Verhütung offenbar nicht zurückgegangen.“
Christoph Schönborn (1945) katholischer Erzbischof von Wien
Neue Kronen Zeitung, 5. Februar 2007
„Ich glaube nicht an Unfälle. Es gibt keine Begegnungen in der Geschichte, es gibt keine Unfälle.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Es braucht zwei, um einen Unfall zu machen.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nennen Sie den größten aller Erfinder. Unfall.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es gibt keine Fehler, nur glückliche Unfälle.“
Bob Ross (1942–1995) US-amerikanischer Maler
Elisabeth Noelle-Neumann (1916–2010) deutsche Meinungsforscherin, Gründerin des Allensbach-Instituts
