„Der Neid hat nie unsere sozialen Missstände geheilt, auch hat er nie zur Verständigung in Beziehungen beigetragen, und doch ist Neid in der Welt unausrottbar.“
Aus dem Buch von Wolf-U. Cropp: "Zwischen Hamburg + der Ferne", ISBN 978-3-947911-68-4, der Essay "Sag zum Abschied leise Servus".
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller
Wolf-Ulrich Cropp25
deutscher Schriftsteller 1941Ähnliche Zitate
„Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.“
Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker
Tartuffe, V, 3 / Madame Pernelle
Original franz.: "Les envieux mourront, mais non jamais l'envie."
Tartuffe
„Wie viele von denen, die soziale Gerechtigkeit fordern,
sind politisch korrekte Neider?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 159
„Neid - Ressentiment des Schwächeren.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffende Geistesblitz
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„Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
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Memoiren - Erinnerungen
„Neid ist das zerfressendste aller Laster.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker
„Neid ist frustrierte Sehnsucht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
Stephan Reimertz (1962) deutscher Kunsthistoriker und Romancier
Eine Liebe im Portrait, Rowohlt, Reinbek 2002, S. 90
„[…] der Neid verzehrt Vieh und Leut.“
Anna Wimschneider (1919–1993) deutsche Bäuerin und Schriftstellerin
Herbstmilch - Lebenserinnerungen einer Bäuerin, München, 1984. ISBN 3-492-20740-5. S. 146