„Nimm mal einen Kaktus in die Hand
Dieses Gefühl hast du noch nicht gekannt“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 19. April 2022. Geschichte

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Heinrich Von Kleist Foto

„Mit demselben Gefühle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben Gefühle, sage ich, erwürgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines Götzen.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

An Wilhelmine von Zenge, 13.-18. September 1800
Briefe

Leonardo Da Vinci Foto

„Der Maler hat das Universum im Kopf und in den Händen.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Seneca d.J. Foto

„So kommt es, daß du weniger vom morgigen Tag abhängig bist, wenn du den heutigen in die Hand nimmst.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Original: lat.: "Sic fiet ut minus ex crastino pendeas, si hodierno manum inieceris."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 2

„Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

Zettelsprüche, Aphorismen

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„Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

Hamburgische Dramaturgie 101-104
Hamburgische Dramaturgie

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„Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr Gefühl.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

5. Akt, 1. Szene / Hamlet
Original engl. "The hand of little Imployment hath the daintier sense."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

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„Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein, wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.“

—  Thomas von Kempen Augustinermönch und Mystiker 1380 - 1471

Nachfolge Christi 1, 25, 11
Original lat.: "Gaudebis semper de vespere, si diem expendes fructuose."

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„Mein kleiner grüner Kaktus, steht draußen am Balkon
Was brauch' ich rote Rosen? Was brauch' ich roten Mohn?
Und wenn ein Bösewicht was ungezog'nes spricht,
dann hol' ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht!“

—  Hans Herda österreichischer Komponist 1906 - 1991

Quelle: Hans Herda, 1934. Übersetzt aus dem französischen original "J’aime une Tyrolienne" von Rolf Marbot
Kontext: Mein kleiner grüner Kaktus, steht draußen am Balkon
Holla-hollari, holla-hollari, holla-hollaro
Was brauch' ich rote Rosen? Was brauch' ich roten Mohn?
Holla-hollari, holla-hollaro, holla-hollaro
Und wenn ein Bösewicht was ungezog'nes spricht,
dann hol' ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht!

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„Ich möchte so leben, dass ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefühl und dem Verstand arbeite.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Tagebücher

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