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„All die widerlich kalkulierte Heuchelei der Menschen, wenn sie im Namen der Gerechtigkeit einen Mord begehen.“

Original

All the hideously calculated hypocrisy of men when they commit a murder in the name of justice.

Act I
Romanoff and Juliet (1956)
Kontext: The only one who's always punctual is Death … whatever the time he always strikes his knell at the first streak of dawn … and believe me, he knows what he's doing. How I hate the dawn! It's the hour of the firing squad. The last glass of brandy. The ultimate cigarette. The final wish. All the hideously calculated hypocrisy of men when they commit a murder in the name of justice. Then it's the time of death on a grander scale, the hour of the great offenses … fix your bayonets boys …gentlemen, synchronize your watches … in ten seconds time the barrage starts … a thousand men are destined to die in order to capture a farmhouse no one has lived in for years... And finally dawn is the herald of the day, our twelve hours of unimportance, when we have to cede to the pressures of the powers, smile at people we have every reason but expediency to detest … A diplomat these days is nothing but a head-waiter who's allowed to sit down occasionally.

Bearbeitet von Anbroc. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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britischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur 1921 - 2004

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„Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, würde die Erde bald eine Wüste sein.“

—  Pietro Metastasio, La clemenza di Tito

La clemenza di Tito, 1, 8 (Titus)
" Se la giustizia usasse // Di tutto il suo rigor, sarebbe presto // Un deserto la terra." - Opere, Tomo III. Paris 1780. p. 137 books.google http://books.google.de/books?id=BbFLAAAAYAAJ&pg=PA137

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„Die meisten Menschen sind Mörder. Sie töten einen Menschen. In sich selbst.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Unfrisierte Gedanken
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„Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lüge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schöpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und können die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht für lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister.“

—  Emanuel Lasker deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph, Schachweltmeister 1894 bis 1921 1868 - 1941

Lehrbuch des Schachspiels, 1925, dieser Satz Laskers wird von Bobby Fischer seinem Buch "Meine 60 denkwürdigen Partien" als Motto vorangestellt

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„Man tötet einen Menschen, und man ist ein Mörder. Man tötet Millionen, und man ist ein Eroberer. Man töte sie alle, und man ist ein Gott.“

—  Jean Rostand französischer Biologe und Schriftsteller 1894 - 1977

Pensées d'un biologiste

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„Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord“

—  Arnold J. Toynbee britischer Kulturtheoretiker und Geschichtsphilosoph 1889 - 1975

zitiert von Yann Arthus-Bertrand im Begleitbuch zum Dokumentarfilm Home: Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. - Knesebeck Verlag, München 2009 - ISBN 978-3-86873-1149 - S. 172

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„Das Wichtigste waren die Menschen, die Namen und Adressen haben, aber keine Schlagzeilen füllen.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

bei seinem Abschied aus Nordrhein-Westfalen im Mai 1998, taz, 28. Januar 2006, taz.de http://www.taz.de/pt/2006/01/28/a0038.1/text

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„Man muss verstehen, die Dummheiten zu begehen, die unser Charakter von uns verlangt.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

frz. «Il faut savoir faire les sottises que nous demande notre caractère.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Vom Menschen zur Menschheit

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„Es ist besser, ein Unrecht erleiden, als eins begehen.“

—  Karel May deutscher Schriftsteller 1842 - 1912

Winnetou der Rote Gentleman. 2. Band, 1893, S. 592

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„Rache ist eine Handlung, die man begehen möchte, weil und wenn man machtlos ist.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées V, 298
Original franz.: "La justice sans la force est impuissante; la force sans la justice est tyrannique."

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