„Der Tod ist immer und unter allen Umständen eine Tragödie, denn wenn dies nicht der Fall ist, bedeutet dies, dass das Leben selbst eins geworden ist.“

Letzte Aktualisierung 9. November 2023. Geschichte
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Theodore Roosevelt97
US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858–1919

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„Wir, die wir einst herrlich waren. Wir fallen immer noch aus den Wolken.“

Graham Joyce (1954–2014) britischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor

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„Die Tragödie des Lebens ist, dass wir zu früh alt werden und zu spät klug werden.“

Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann

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„Straucheln bedeutet nicht fallen.“

Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung

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„Tod ist überhaupt nichts […] Spielt, lächelt, denkt an mich. Leben bedeutet auch jetzt all das, was es auch sonst bedeutet hat. […] Ich warte auf euch. […] Alles ist gut.“

Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin

weit verbreitet; Zuschreibung in: Pfarrbrief Kath. Propsteipfarrgemeinde. St. Mariä Himmelfahrt Jülich, 27.11.2005, S. 13. http://www.propsteipfarre-juelich.de/dokumente/pfarrbrief_2005_49.pdf - Urheber des Zitats ist Henry Scott Holland, &quot;Death is nothing at all ...&quot; <br class="br">Fälschlich zugeschrieben

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„Wenn die Gedichte
einfacher werden
so zeigt das
nicht immer an
daß das Leben
einfach geworden ist.“

Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist

Widerspiegelung, in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 75 ISBN 3-0831-0111-5

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