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„Alles, was Sie dreißig Jahre später zum Lachen bringt, ist keine Zeitverschwendung gewesen. Ich denke, so etwas ist der Unsterblichkeit sehr nahe.

Alles das die Kraft hat uns über 30 Jahre immer noch lachen zu lassen, ist keine Verschwendung von Zeit. Ich denke , etwas wie dies kommt der Unsterblichkeit sehr nahe.“

Original

Anything with the power to make you laugh over thirty years later isn’t a waste of time. I think something like that is very close to immortality.

Quelle: Hearts in Atlantis

Bearbeitet von LaraSamantha, Marie_spielt. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„An und für sich ist uns das Lachen immer nah; trotz allem Jammer unseres Lebens ist ein leises Lachen bei uns gewissermaßen immer zu Hause.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Ich weiß, dass ich dem Ende meiner Zeit nah bin. Ich bin schließlich 89 Jahre alt.“

—  Juan Antonio Samaranch spanischer Politiker und Präsident des Internationalen Olympischen Komitees 1920 - 2010

Der Spiegel: Früherer IOC-Präsident Samaranch ist tot http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,690370,00.html, 21. April 2010
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„Als ich das Haus kaufte, hatte ich 50.000 Dollar Schulden; jetzt, dreißig Jahre später, sind es immer noch 50.000. Was sagt Ihnen das über meine Karriere?“

—  John Cassavetes US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur 1929 - 1989

Ray Carney (Hrsg.): "Cassavetes über Cassavetes", Frankfurt am Main 2003, Seite 659. Übersetzer: Marion Kagerer. ISBN 3-88661-256-2

„Lachen ist ein Denken; und Denken - merkende Vernunft und also Philosophie - ist die Fortsetzung des Lachens unter Verwendung des Lachmuskels Gehirn als Mittel. Das gilt nicht vom rohen Auslachen“

—  Odo Marquard deutscher Philosoph 1928 - 2015

Loriot laureat. In: Skepsis und Zustimmung. Reclam Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 978-3-15-009334-4, S. 95.

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„Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208.

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„Die erste Vorbedingung für die Unsterblichkeit ist das Sterben.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

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Quelle: Stanisław Jerzy Lec: "Sämtliche unfrisierte Gedanken", Zweitausendeins, Übersetzung: Karl Dedecius, ISBN 3-86150-231-3

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„Viele Kollegen machen sich vor, daß man zwar ein halbes Jahr lernen muß, um ein Schwein zu zerlegen, oder drei Jahre, um einen Anzug nähen zu können, daß aber jeder schreiben kann, sobald er etwas erregt ist.“

—  Ernst Alexander Rauter österreichischer Schriftsteller 1929 - 2006

Vom Umgang mit Wörtern. Weismann Verlag, München 1978, ISBN 3-921040-53-1, S. 91

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