„Die Zeiten sind schlecht. Die Kinder gehorchen ihren Eltern nicht mehr und jeder schreibt ein Buch.“

—  Cícero

Original

Times are bad. Children no longer obey their parents, and everyone is writing a book.

As quoted in InfoWorld https://books.google.gr/books?id=qjgEAAAAMBAJ&pg=PA49&dq=, Vol. 23, No. 16, 16 April 2001, p. 49. This had been attributed previously to many other sources from 1908 on, according to this analysis https://quoteinvestigator.com/2012/10/22/world-end/ by Quote Investigator.
Misattributed

Bearbeitet von Monnystr, Klaus-eichler@gmx.net. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Cícero93
römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Die Bibliotheken füllen sich an mit Büchern, die Geister werden aber immer ärmer an Bildung. Man schreibt nicht mehr, man schreibt ab.“

—  Gerolamo Cardano italienischer Arzt und Mathematiker 1501 - 1576

Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Übertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214 archive.org http://www.archive.org/stream/desgirolamocarda00carduoft/desgirolamocarda00carduoft_djvu.txt
Original lateinisch: "replentur Bibliothecae libris, animae eruditione spoliantur: Transcribunt non scribunt" - De vita propria. Capvt LIII. filosofia.unimi.it http://www.filosofia.unimi.it/cardano/testi/opera.html

„Wer für Kinder schreibt, übt den Beruf des Schriftstellers unter erschwerten Bedingungen aus, und dies freiwillig. [.. ] Wer für Erwachsene schreibt, schreibt ausschließlich für Erwachsene. Wer für Kinder schreibt, schreibt automatisch für Erwachsene mit.“

—  Otfried Preußler deutscher Kinderbuchautor 1923 - 2013

Webauftritt Otfried Preußler http://www.preussler.de/portrait/portrait05.htm
Zitate
Variante: Wer für Kinder schreibt, übt den Beruf des Schriftstellers unter erschwerten Bedingungen aus, und dies freiwillig... Wer für Erwachsene schreibt, schreibt ausschließlich für Erwachsene. Wer für Kinder schreibt, schreibt automatisch für Erwachsene mit."

[As quoted on. ]

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„Ich kann nicht mehr wollen, aber jemand will für mich und ich gehorche.“

—  Guy De Maupassant, buch Der Horla

Der Horla (Le Horla), Version von 1887 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/2518/1
(Original frz.: "Je ne peux plus vouloir ; mais quelqu'un veut pour moi ; et j'obéis.") maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/textes/horla2.html

„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“

—  Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950

http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/

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„Wenn ich mal ein Buch schreibe, dann schreibt das meine Frau.“

—  Berti Vogts ehemaliger deutscher Fußballspieler und deutscher Fußballtrainer 1946

STERN Jahresrückblick 1998

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„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“

—  Simon Petrus Apostel und Papst -1 - 67 v.Chr

gefunden in "Die Apostel vor dem Hohen Rat" in Apostelgeschichte 5,21-42
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„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2
Zugeschrieben, Paul Lafargue: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen (1890)

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„Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus solchen Kindern wird gemeininglich nichts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110
Über Pädagogik (1803)

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„Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.“

—  Alexander Sutherland Neill, buch Summerhill

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„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
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„Zwar man zeuget viele Kinder, // Doch man denket nichts dabei, // Und die Kinder werden Sünder, // Wenn's den Eltern einerlei.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel

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