„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
März 1970. In: Deutsches Biographisches Archiv III. 630, 85. Ernst Goyke: Die 100 von Bonn. Zwischen Barzel und Wehner. G. Lübbe Verlag 1970, S. 180 books.google https://books.google.de/books?id=P2YTAQAAMAAJ&q=%22nationalen+interessen%22
„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
Udo Voigt (1952) deutscher Politiker und seit 1996 Parteivorsitzender der NPD
auf dem Bundesparteitag der NPD am 16./17. März 2002, in "Deutsche Stimme" Nr. 4/2002; nach VS-Bericht Niedersachsen 2002
Josef Penninger (1964) österreichischer Mediziner, wissenschaftlicher Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie
auf die Frage, was die Vorraussetzung für eine wissenschaftliche Karriere sei, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. C3
„Wer zur Einigung auffordert, muß die Interessen der Parteien verachten.“
Johann Amos Comenius (1592–1670) Philosoph, Theologe und Pädagoge
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
„Den Interessen des Staates gebührt der Vorrang.“
Ludwig XIV. von Frankreich (1638–1715) König von Frankreich und Navarra 1643-1715
Memoiren
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
[Dankesrede]. In: Reden anläßlich der Verleihung des Lessing-Preises 1971 an Max Horkheimer. [o.V.], Hamburg 1971, S. 26.
