„O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.“

2. Akt, 2. Szene 28-30 / Romeo
Original engl. "Oh speake againe bright Angell, for thou art // As glorious to this night being ore my head, // As is a winged messenger of heaven."
Romeo und Julia - Romeo and Juliet

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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William Shakespeare187
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Ähnliche Zitate

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„O rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

[CMW] - 2. Akt, 2. Szene 28-30 / Romeo

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„O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676

Passions-Salve an die leidenden Glieder Christi, 7. An das Angesicht (Salve caput cruentatum) http://www.zeno.org/nid/20004825055. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 69

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„Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen“

—  Augustinus von Hippo lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike 354 - 430

oft Augustinus zugeschrieben, jedoch ohne Nachweis. Vgl. Tina Engermann: Bildung in Bewegung, in: L. Pongratz und P. Euler: Darmstädter Studien zur Bewegung, TU Darmstadt, Institut für Pädagogik, o. J., ISBN 386727424X, Seite 20 Fn. 38, books.google.com http://books.google.de/books?id=_veSz2scdLAC&pg=PA20. In seinen Schriften erwähnt Augustinus den Tanz nur im negativen Sinne (z.B. De symbolo ad catechumenos II.2, De fide et operibus 27, De civitate Dei II.20, VII.26, VII.28, XVIII.10, Tractatus in Iohannis Euangelium III.19).
Fälschlich zugeschrieben

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„O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!“

—  Heinrich Laube deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter 1806 - 1884

Die Karlsschüler, V, 2 (Schiller). Leipzig: Weber, 1847. S. 229f.

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„O Himmel, man kömmt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung.“

—  Georg Büchner, Leonce und Lena

Leonce und Lena I, 3 / Valerio, S. 128, [buechner_werke_1879/324]
Leonce und Lena (1836)

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„Langweiliger Besuch macht Zeit und Zimmer enger: // O Himmel, schütze mich vor jedem Müßiggänger!“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

Wunsch. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 247.

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„Der Sinn des Menschen strebet immer nach dem Unbegreiflichen, als sei dort das Ziel der Laufbahn und der Schlüssel des Himmels; denn bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes, […]“

—  Clemens Brentano, buch Aus der Chronicka eines fahrenden Schülers

Aus der Chronika eines fahrenden Schülers, Vorwort, in: Gesammelte Schrifte, Vierter Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 12 https://books.google.de/books?id=6s9LAQAAMAAJ&pg=PA12&dq=%22Der+Sinn+des+Menschen+strebet+immer+nach+dem+Unbegreiflichen%22

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„Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.“
Non quicumque illuminatur ab Angelo, cognoscit se ab Angelo illuminari.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Summa theologica I, q. 111, art. 1 ad 3

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„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602

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„Kein Kniefall, auch nicht vor gekrönten Häuptern.“

—  Horst Szymaniak deutscher Fußballspieler 1934 - 2009

Rechtfertigung gegenüber Sepp Herberger, warum er bei der Begrüßung zur Weltmeisterschaft 1958 dem schwedischen König beim Handschlag in die Augen sah, freitag.de http://www.freitag.de/2004/36/04361902.php

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„Ein jeder Engel ist schrecklich.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Es ist, als wenn ein Engel schiebt.“

—  Adolf Galland deutscher Luftwaffenoffizier und Jagdflieger 1912 - 1996

Die Ersten und die Letzten. Schneekluth, München 1975, Seite 347, ISBN 3-7951-0075-5; gemeint ist Gallands erster Testflug mit einer Me 262 am 22. Mai 1943

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