„Die Entscheidungskraft kommt dem Menschen zu, wenn er nichts mehr braucht“

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Miguel Delibes90
spanischer Schriftsteller 1920 - 2010

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„Die Seele ist […] der Ort, wo der Mensch mit dem Göttlichen in Berührung kommt. Man braucht vielleicht keinen konkreten Glauben, aber eine Ahnung von der Existenz eines Größeren.“

—  Anselm Grün deutscher Ordensgeistlicher und Autor spiritueller Bücher 1945
Interview mit Peter Sandmeyer, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118, stern.de http://www.stern.de/gesundheit/alter-die-seele-verschleisst-nicht-1515219.html, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 119

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„Der Mensch braucht Drang, Spannung – ja.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910), Tagebücher, 1860

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„Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange.“

—  Edward Young englischer Dichter 1683 - 1765
Klagen, 4. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 284 f., Vers 118 Original engl.: "Man wants but Little; nor that Little, long."

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„Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen.“

—  Jean Ziegler Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934
Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen

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„Einen Schuss Wüste braucht der Mensch - um des Glücks der Oase willen.“

—  Martin Kessel deutscher Schriftsteller 1901 - 1990
Gegengabe Source: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 199. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=Wüste

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„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“

—  Pythagoras griechischer Philosoph und Mathematiker -585 - -495 v.Chr
Zugeschrieben, vielfach zitiert von Tierschützern wie Tierschutzpartei http://www.tierschutzpartei-sachsen-anhalt.de/Zitate.htm oder Vegetarischen Vereinen http://krishna.ch/147.html

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„Der Mensch ist krank, weil er nie zur Ruhe kommt.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Der Mensch kann mehr, als er will.“

—  Sophie Mereau Schriftstellerin der deutschen Romantik 1770 - 1806
Betrachtungen

„Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkürzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer.“

—  Johannes Bobrowski deutscher Lyriker, Erzähler, Nachdichter und Essayist 1917 - 1965
Brief aus Amerika. Aus: Erzählungen. 1. Auflage. Leipzig: Reclam, 1978. S. 31, Gesammelte Werke IV (1987) S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=bW0HAQAAMAAJ&q=tageslicht

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„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Metamorphosen Buch XV, 138 Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."

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