„Derjenige, der nicht liebt, hat immer Recht: Es ist das einzige, was es hat.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 9. Dezember 2019. Geschichte
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Ähnliche Zitate

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„Beleidigungen sind das Recht derjenigen, die Unrecht haben.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446
Zugeschrieben

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„Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 15
Aphorismen

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„Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi Schweizer Pädagoge 1746 - 1827

Der natürliche Schulmeister

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„Die Poesie, die Poesie, // Die Poesie hat immer recht.“

—  Friederike Kempner deutsche Dichterin 1828 - 1904

Die Poesie. In: Gedichte, Verlag F. Lorber, Leipzig 1873, S. 90, Google Books https://books.google.de/books?id=XKdmWSPf8ZoC&pg=PA90

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„Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte für den Künstler.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Tagebuchblätter. Eine Künstlerin. Paula Becker-Modersohn, Briefe und Tagebuchblätter (1918) S. 53 /books.google http://books.google.de/books?id=pqcPAAAAQAAJ&q=keuschheit

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„Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 182 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Man muß sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste von der Ehe. Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des andern einleben. Denn was ist Recht? Es schwankt eigentlich immer. Aber Nachgiebigkeit, einem guten Menschen gegenüber, ist immer recht.“

—  Theodor Fontane, buch Unwiederbringlich

Pastorin Schleppegrell im 21. Kapitel, Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. S. 168 f., zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774396
Unwiederbringlich (1891)

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„die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und Irrthümer sind immer des Menschen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&pg=PA68
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)

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„Das Poetische hat immer recht, es wächst weit über das Historische hinaus.“

—  Theodor Fontane, buch Frau Jenny Treibel

Frau Jenny Treibel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. 7. Kapitel, Seite 335 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Frau+Jenny+Treibel/7.+Kapitel
Andere Quellen

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„Nun werden Sie sagen, der Politiker kann nicht immer alles sagen; da haben Sie Recht. Aber das, was er sagt, muss wahr sein.“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Sender Freies Berlin, Sendung vom 29.12.1965, Günter Gaus im Gespräch mit Konrad Adenauer rbb-online.de http://www.rbb-online.de//zurperson/interview_archiv/adenauer_konrad.listall.on.printView.on.html

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„Die Natur hat immer Recht. Die Fehler machen immer nur wir. Und der große Fehler, den wir Extrembergsteiger machen, ist, den Unsinn überhaupt anzufangen.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8

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„Ein Mensch wollt immer recht behalten: // So kams vom Haar- zum Schädelspalten!“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Mensch und Unmensch. Sämtliche Werke. München Hanser 1977.

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„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi Schweizer Pädagoge 1746 - 1827

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