„Gute Regierungen kennen sich, wenn das, was sie tun, mehr wert ist als das, was ihre Gegner sagen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Die Gründe (der Regierung) kenne ich nicht, aber ich muss sie missbilligen.“

—  Julius Kell deutscher Pädagoge, MdL 1813 - 1849

In der Sitzung der Sächsischen Zweiten Kammer am 12. Februar 1849 (Mittheilungen über die Verhandlungen des Ordentlichen Landtags im Königreiche Sachsen 1849, 2. Kammer, Dresden, S. 297, zitiert nach Georg Büchmann: Geflügelte Worte, 32. Auflage, Berlin 1972, S. 720) sagte Kell: "Das halte ich eben für ein Unheil, daß die Staatsregierung solche Erklärungen allein abgibt, und vielleicht eben weil sie keinen Hinterhalt an der Volksvertretung hat, sich nicht entschließen kann, bindende und definitive Erklärungen abzugeben. Die Gründe kenne ich nicht, aber ich muß sie mißbilligen."

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„Alles Gute auf der Welt geschieht nur, wenn einer mehr tut, als er tun muss. Das Gute, das ich nicht tue, kann niemand für mich tun.“

—  Hermann Gmeiner österreichischer Pädagoge und Gründer der SOS-Kinderdörfer 1919 - 1986

zitiert bei Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Mureck

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„Man tut nur dann Gutes, wenn man auch das Schlechte tun kann. Eine gescheiterte Existenz dagegen, eine Witzfigur, ein Nichtstuer, der kann nur Gutes tun, aber das ist geschenkt, es ist nichts wert. Gut ist etwas, wenn man sich bewußt dafür entscheidet, weil man auch das Schlechte tun könnte.“

—  Roberto Saviano, buch Gomorrha

Gomorrha. Aus dem Italienischen von Friederike Hausmann und Rita Seuß. Carl Hanser Verlag, München 2007, S. 206-207. Dort schreibt er das Zitat seinem Vater zu.
"È così che si fa il bene, solo quando puoi fare il male. Se invece sei un fallito, un buffone, uno che non fa nulla. Allora puoi fare solo il bene, ma quello è volontariato, uno scarto di bene. Il bene vero è quando scegli di farlo perché puoi fare il male." - Gomorra. Nuova edizione 2006-2016. Mondadori PT161 books.google https://books.google.de/books?id=m-KftFxpQk8C&pg=PT161

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„Wenn dein Gegner Zuschlagen will: Lass ihn das Tun! Lass ihn Schlagen und dann… Gewinne!“

—  Yagyū Munenori Samurai; Schwertmeister 1571 - 1646

Andrax, Bd.3 : Gegen Götter und Monster (Gebundene Ausgabe)

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„Man soll sich nicht dicke tun mit seinem Schicksal. Ich bin Gegner des Fatums. Ich bin kein Grieche, ich bin Berliner.“

—  Alfred Döblin, buch Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz (1929). Artemis & Winkler 2001. S. 57 books.google. http://books.google.de/books?id=GvQgAQAAIAAJ&q=fatums
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„Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Rede zur Eröffnung der zweiten Session 1914 des Reichstags im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin am 4. August 1914. Reichstagsprotokolle 1914/1918,1 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003402_00013.html, Seite 2 rechte Spalte
Variante: Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!

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„Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

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„Wenn man nicht in der Regierung ist, kann man immer gut kloppen als Opposition.“

—  Andrea Nahles deutsche Politikerin (SPD) 1970

in der Sendung »Studio Friedman« (N24) am 9. November 2006

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„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
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„In der Kunst ist alles, was überhaupt wert ist, getan zu werden, auch wert, gut getan zu werden.“

—  Thomas Griffiths Wainewright englischer Journalist, Maler, Kunstkritiker und Mörder 1794 - 1847

zit. nach "Feder, Pinsel und Gift" von Oscar Wilde
(Original engl.: "In art whatever is worth doing at all is worth doing well.")
In der Verkürzung "Was wert ist, getan zu werden, ist auch wert, richtig getan zu werden" ("Whatever is worth doing is worth doing well") ein im englischen Sprachraum berühmtes und oft anderen zugeschriebenes Zitat.

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„Wir müssen sagen, was wir denken, müssen tun, was wir sagen, und müssen sein, was wir tun.“

—  Alfred Herrhausen Vorstandssprecher der Deutschen Bank 1930 - 1989

zitiert in: Alfred Herrhausen Gesellschaft, Leitbild https://alfred-herrhausen-gesellschaft.de/de/leitbild.htm

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