„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
Wilhelm Tell (1804)
Rede zur Eröffnung der zweiten Session 1914 des Reichstags im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin am 4. August 1914. Reichstagsprotokolle 1914/1918,1 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003402_00013.html, Seite 2 rechte Spalte <br class="br">Variante: Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!
„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
Wilhelm Tell (1804)
„Wenn ich die Normen nicht mehr kenne, greifen auch die Programme nicht mehr.“
https://www.sueddeutsche.de/bildung/rechtschreibung-kretschmann-julia-knopf-1.4784436
„Ich kenne die süße Freiheit, nichts mehr darzustellen als mich selbst.“
Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller und Journalist
Die weissen Städte. In: Werke 2, Das journalistische Werk 1924-1928, Hrsg. Klaus Westermann, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1989, S. 453,
„Mancher meint, er kenne jedermann, der sich doch selbst nicht kennen kann.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
Stefan Kretzschmar (1973) deutscher Handballspieler
Stuttgarter Zeitung Nr. 242/2008 vom 16. Oktober 2008, S. 21
„Nur Oberflächliche kennen sich selbst.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "Only the shallow know themselves."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young