„Aus einer Wunde kommt es auf die Narbe an.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Aus einer Wunde kommt es auf die Narbe an.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Ich möchte nicht ohne Narben sterben.“
Brad Pitt (1963) US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent
„Was dich nicht umbringt, hinterlässt eine Narbe.“
Marilyn Manson (1969) US-amerikanischer Musiker und Mitglied der Rockband Marilyn Manson
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
26*, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Die Erinnerungen an vergangenes Glück sind die Narben der Seele.“
Xavier de Maistre (1763–1852) französischer Schriftsteller, Maler und Militär
Expédition nocturne autour de ma chambre
(Original franz.: "Les souvenirs du bonheur passé sont les rides de l'âme.") - Expédition nocturne autour de ma chambre, Dondey Dupré: Paris 1825, Seite 189,
„Welche tiefen Wunden sind jemals ohne Narbe verheilt?“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
„Du kannst rennen, aber du kannst dich nicht verstecken.“
Joe Louis (1914–1981) US-amerikanischer Boxer
Am Abend vor dem Kampf gegen Billy Conn. Quelle: Gregory Y. Titelman: "Random House Dictionary of Popular Proverbs and Sayings", Random House, New York 1996.
Original engl.: "You can run, but you can't hide."
„Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche.“
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 56 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000056 <br class="br">Buch der Freunde (1922)