Léon Bloy (1846–1917) französischer Schriftsteller und Sprachphilosoph
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 122
Zitate
Léon Bloy (1846–1917) französischer Schriftsteller und Sprachphilosoph
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 122
Zitate
„Man sollte nie jemand etwas erzählen. Sonst fangen sie alle an einem zu fehlen.“
Jerome David Salinger buch Der Fänger im Roggen
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962. Die letzten Sätze des Romans.
Original engl.: "Don't ever tell anybody anything. If you do, you start missing everybody."
„Aus dem Erzählen zeigt sich, ob jemand zu hören gewusst habe.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Briefe zur Beförderung der Humanität
Briefe zur Beförderung der Humanität
„Man kann jemanden wahnsinnig lieben und muss doch um acht Uhr früh aufstehen, nicht wahr?“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Halbzwei
„Du weißt es immer noch nicht, aber du liebst mich.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
Lou Holtz (1937) US-amerikanischer American-Football-Trainer
„Wie kann jemand gegen die Liebe sein?“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
„Wenn ich jemanden liebe, liebe ich ihn immer.“
Elizabeth Taylor (1932–2011) britisch-amerikanische Schauspielerin