„Fordre kein lautes Anerkennen! // Könne was, und man wird dich kennen.“
Die Hauptsache. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 428,
Paul Heyse12
deutscher Schriftsteller 1830–1914Ähnliche Zitate
„Mancher meint, er kenne jedermann, der sich doch selbst nicht kennen kann.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Indem sie schweigen, rufen sie laut.“
In Catilinam (Catilinarische Reden) I, VIII, 21
Original lat.: "Cum tacent, clamant."
Sonstige
„Gott ist ein lauter Nichts, ihn rührt kein Nun noch Hier. . . .“
Umberto Eco buch Der Name der Rose
The Name of the Rose
„Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche.“
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Rede zur Eröffnung der zweiten Session 1914 des Reichstags im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin am 4. August 1914. Reichstagsprotokolle 1914/1918,1 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003402_00013.html, Seite 2 rechte Spalte <br class="br">Variante: Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!
„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
„Monologe: laute Athemzüge der Seele.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 4, 5907 (1861). S. 191.
Tagebücher
„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“
Christoph Martin Wieland Musarion
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51
„Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller