„Versuch's und übertreib's einmal, // Gleich ist die Welt von dir entzückt. // Das Grenzenlose heißt genial, // Wär's auch nur grenzenlos verrückt.“

—  Paul Heyse

Sprüche, Literatur und Kunst. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, S. 463,

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1830 - 1914

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„Es dürfte uns gut tun, uns manchmal daran zu erinnern, dass wir zwar in dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mögen, dass wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind.“

—  Karl Raimund Popper, buch Conjectures and Refutations

Von den Quellen unseres Wissens und unserer Unwissenheit. Vorlesung vor der Britischen Akademie am 20. Januar 1960. In: Vermutungen und Widerlegungen, Band 1, S. 45 books.google http://books.google.de/books?id=pPvIR2oEgM4C&pg=PA45
"It might be well for all of us to remember that, while differing widely in the various little bits we know, in our infinite ignorance we are all equal." - On the Sources of Knowledge and of Ignorance. Annual Philosophical Lecture before the Britsh Academy 20 January 1960. In: Conjectures and Refutations - The Growth of Scientific Knowledge. p. 38 books.google http://books.google.de/books?id=fZnrUfJWQ-YC&pg=PA38
Conjectures and Refutations (Vermutungen und Widerlegungen. 1963, engl.)

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„Die Welt ist wie ein Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wär's der größte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als wenn gar nichts passiert wäre.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Man steht am Ende der Welt und zugleich an ihrem Ursprung, an ihrem Anbeginn und in ihrer Mitte. Als wär's ein Stück von mir. Horen der Freundschaft.“

—  Carl Zuckmayer deutscher Schriftsteller 1896 - 1977

Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 569. Im Kapitel: "Die Hohe Stiege" über seinen ersten Aufstieg nach Saas-Fee im Juli 1938.

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„Der Anfang des Seins der Welt heißt die Mutter der Welt.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

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„Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

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„Schönheit ist der Sinn // Der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt // Verstehn.“

—  Otto Julius Bierbaum deutscher Autor und Schriftsteller 1865 - 1910

Sub rosa veneris, VI. Aus: Der neubestellte Irrgarten der Liebe. Leipzig: Insel. 1906. Seite 189

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„Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994

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„Der einzige Unterschied zwischen einem Verrückten und mir ist der, daß ich nicht verrückt bin.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Die Menschen sind so notwendig verrückt, dass Nicht-verrückt-Sein nur hieße, verrückt sein nach einer andern Art von Verrücktheit.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées I, 33
Original franz.: "Les hommes sont si nécessairement fous, que ce serait être fou par un autre tour de folie de n'être pas fou."

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