„Du könntest mich nie mit dem Wort "schwach" identifizieren.“

—  Rihanna

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 21. November 2019. Geschichte
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barbadische Sängerin 1988

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„Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.“

—  Christian Dietrich Grabbe, buch Don Juan und Faust

Don Juan und Faust, II, 1 / Der Ritter, S. 41,
Don Juan und Faust (1828)

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„Entschuldigen Sie sich nie, mein Herr. Es ist ein Zeichen von Schwäche.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923

Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie

„Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970

Schüttelreim
Zugeschrieben

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„Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830

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„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Das könnte in Abwandlung der bekannten Goethe-Worte so ausgedrückt werden: / Wär nicht das Auge sonnenhaft, / Die Sonne könnt' es nie erblicken; / Wär' nicht im Stoff des Geistes Kraft, / Wie könnte Stoff den Geist verrücken.“

—  Albert Hofmann Schweizer Chemiker und Entdecker von LSD 1906 - 2008

Brief an Ernst Jünger, Bottmingen, 16. Dezember 1961 in "LSD - mein Sorgenkind -- Die Entdeckung einer »Wunderdroge«", Kap. 11, S. 163; (c) 1979 J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart; ungekürzte Ausgabe, dtv München 1994; ISBN 3-423-30357-3

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„Die Erinnerungen werden schwächer. Sie werden nie ganz verschwinden, aber sie verblassen ein wenig. Und irgendwann merkt man, dass man mit ihnen leben kann.“

—  Charlotte Link deutsche Schriftstellerin 1963

Am Ende des Schweigens, Goldmann-Verlag, 2005, ISBN 3442460832, ISBN 978-3442460830

„Das, was wirklich ist, kann man mit Wörtern ohnehin immer nur annähernd beschreiben; ein Wort ist eben nie genau die Sache selber.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003

Erwins Badezimmer. Die Gefährlichkeit der Sprache.

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