Anicius Manlius Boëthius (480) spätantiker römischer Philosoph und Staatsmann
Ausdruck im Quadrivium, und ist ein Kommentar zu Ciceros Topica I, p. 272, 4 (Orelli)
Original lat.:"Captatio benevolentiae"
System der philosophischen Ethik und Pädagogik, Meiner Verlag : Hamburg 1970, ISBN 3787302247, S. 257 books.google https://books.google.de/books?id=GMcuAQAAIAAJ&q=wohlgefallen. <br class="br">Aus System der philosophischen Ethik und Pädagogik.
Anicius Manlius Boëthius (480) spätantiker römischer Philosoph und Staatsmann
Ausdruck im Quadrivium, und ist ein Kommentar zu Ciceros Topica I, p. 272, 4 (Orelli)
Original lat.:"Captatio benevolentiae"
„Verwandtschaft lässt sich ohne Wohlwollen denken, Freundschaft aber nicht.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 19
Original lat.: "Ex propinquitate benevolentia tolli potest, ex amicitia non potest."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
„Verkehret mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der Brüderlichkeit.“
Bahá'u'lláh (1817–1892) Religionsstifter des Bahaitums
Ährenlese. Hofheim 2003, ISBN 3-87037-406-3. Vers 43:6
„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe
„Alle seelischen Vorgänge laufen von vornherein auf ein Ziel der Erhöhung der Persönlichkeit los.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
„Amt, das seinen Besitzer nicht ernährt, ist nicht zwei Bohnen wert“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Otto von Bismarck in einem Interview gegenüber dem Korrespondenten des New York Herald (23. April 1890). Zitiert in: Günter Schönbrunn, Das Bürgerliche Zeitalter, 1815-1914, S. 448, Bayerischer Schulbuchverlag (1980).