„Mensch sein heißt: selbstthätig sein nach vernünftigen Zwecken.“

Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer, S. 11, books.google.de https://books.google.de/books?id=xOJMAAAAcAAJ&pg=PA11&dq=%22selbstth%C3%A4tig%20sein%20nach%20vern%C3%BCnftigen%20Zwecken.%22
Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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Adolph Diesterweg7
deutscher Pädagoge 1790 - 1866

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„Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Lager

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Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Lager

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„Der Zweck von Wirtschaft ist die Wohlfahrt des Menschen.“

—  Gregor Gysi deutscher Rechtsanwalt, Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdB 1948

Brand Eins, Heft 1, Januar/Februar 2005, S. 83

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„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, I, Nr. 11
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Im Anfang war der Sinn, München 1986, S. 71

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„Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.“

—  Walther Rathenau deutscher Industrieller und Politiker 1867 - 1922

"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

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„Einen Menschen verstehen heißt also: er selbst sein.“

—  Otto Weininger, buch Geschlecht und Charakter

"Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.134, Zweiter Teil, IV. Kapitel. Begabung und Genialität gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/13
Geschecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung. Wien und Leipzig 1903. 19. unveränderte Auflage 1920, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/geschlecht-und-charakter-7794/1

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„Abscheuliche Mittel, für gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich.“

—  Anton Tschechow russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker 1860 - 1904

Briefe, 1. August 1892

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„Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will.“

—  Aristophanés, Die Frösche

Die Frösche, 1008-1010 / Euripides, Äschylos
Original griech.: "(Εὐριπίδης) τίνος οὕνεκα χρὴ θαυμάζειν ἄνδρα ποιητήν; // (Αἰσχύλος) δεξιότητος καὶ νουθεσίας, ὅτι βελτίους τε ποιοῦμεν // τοὺς ἀνθρώπους ἐν ταῖς πόλεσιν."

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„Ich bin einverstanden damit, daß meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.“

—  Käthe Kollwitz deutsche Künstlerin 1867 - 1945

Tagebücher, 4.12.1922. In: Die Tagebücher, Hrsg. Jutta Bohnke-Kollwitz, Akademie-Verlag, Berlin 1989, S. 542

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„Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn." / "Zweck des Streites oder der Discussion soll nicht der Sieg, sondern die Berichtigung (Verbesserung) sein.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche u. Maximen: Uebersetzt von Franz Graf Pocci. München 1851, S. 149 books.google https://books.google.de/books?id=yrNSAAAAcAAJ&pg=PA149
"Le but de la dispute ou de la discussion ne doit pas être la victoire, mais l'amélioration." - Pensées, 3ème edition, Paris 1862, titre VIII De la conversation XLI. p. 105 books.google https://books.google.de/books?id=2oHjgUsTTNkC&pg=PA105
Gedanken, Versuche und Maximen

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