„Der Sieger wird immer der Richter und der Besiegte stets der Angeklagte sein.“
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Nuremberg Diary (1947)
Grußformel im Brief an Fidel Castro, März 1965 http://www.nadir.org/nadir/archiv/Internationalismus/che-das-jahr/node10.html <br class="br">Original spanisch: „Hasta la victoria siempre.“ – Carta de despedida a Fidel Castro http://www.matcuer.unam.mx/~ansar/fotos/adios.html
„Der Sieger wird immer der Richter und der Besiegte stets der Angeklagte sein.“
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Nuremberg Diary (1947)
„Dein Sieg, Bruder Alexander, ist auch unser Sieg.“
Hugo Chávez (1954–2013) venezolanischer Offizier, Politiker und Staatspräsident von Venezuela
http://www.welt.de/politik/ausland/article11722654/Chavez-an-Lukaschenko-Du-wirst-siegen.html; Hugo Chávez an Alexander Lukaschenko anlässlich der weißrussischen Präsidentenwahlen im Dezember 2012.
„Sieg, großer Sieg! Ich sehe alles rosenrot.“
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Letzte Worte, 30. März 1912
Letzte Worte
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Aufsätze und Erzählungen: Über das Schmollen der Weiber. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 750 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/%C3%9Cber+das+Schmollen+der+Weiber
„Siegen ist nicht das Schwerste. Den Sieg festhalten: darin liegt die Schwierigkeit.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 209
„Siege, aber triumphiere nicht.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
Aphorismen
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
„Trotze, so bleibt dir der Sieg.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Dem Schmerz sein Recht, 10. Gedichte. S. 293. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005010225 <br class="br">Gedichte