„Glaube schafft die Form, durch die das Wirken deines Willens sich bestimmt.“
Joseph Anton Schneiderfranken (1876–1943) deutscher Schriftsteller und Maler
Das Buch vom lebendigen Gott
Rede am 8. Mai 1985
Rede bei der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa
„Glaube schafft die Form, durch die das Wirken deines Willens sich bestimmt.“
Joseph Anton Schneiderfranken (1876–1943) deutscher Schriftsteller und Maler
Das Buch vom lebendigen Gott
„Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
„Ich muss keinen Glauben haben, ich habe Erfahrung.“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 197. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser <br class="br">"Belief remains a fundamental social condition, nor is the will to belief erased, even as mankind loses a belief in gods." - The Fall of Public Man (1977). p. 268 books.google http://books.google.de/books?id=Vw03sYxv3cYC&pg=PT268 <br class="br">Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
„Ich glaube, Gott ist einfach Hoffnung. Vielleicht ist Gott auch ein bisschen man selber.“
Dieter Bohlen (1954) deutscher Musiker, Produzent und Songwriter
Stern Nr. 41/2008 vom 2. Oktober 2008, S. 168
„Er schaffte sich einen Hund an, um die menschlichen Triebkräfte an der Quelle zu studieren.“
Hans Arndt (1904–1971) österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau