„Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,
Briefe nach Hause, 13. April 1957, S. 320
Briefe nach Hause
„Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,
Gerhard Zwerenz (1925–2015) deutscher Schriftsteller und Politiker
Der plebejische Intellektuelle. S. Fischer 1972: Reihe Fischer 26, S. 32
„Der kalte Schweiß. Das ist der Schweiß des Todes.“
Georges Bizet (1838–1875) französischer Komponist
Letzte Worte, 3. Juni 1875
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Mathilde und Robert Seidel, Berlin, 30. Dezember 1898. In: Gesammelte Briefe, Band 1, Dietz, Berlin 1984, S. 240, books.google.de https://books.google.de/books?id=gKjaAAAAMAAJ&q=%22Die+Arbeit,+die+t%C3%BCchtige,+intensive+Arbeit,+die+einen+ganz+in+Anspruch+nimmt+mit+Hirn+und+Nerven,+ist+doch+der+gr%C3%B6%C3%9Fte+Genu%C3%9F+im+Leben.%22 <br class="br">Briefe
„Ich habe keine Begabung zum Chef, auch nicht zum Gefolgsmann.“
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares