„Ich muß diese Dichter nennen, was sie sind: Banausen und Nichtskönner, die über Dinge urteilen, von denen sie einfach nichts verstehen… Es gibt einen gewissen Intellektualismus, der in Idiotie umschlägt… Alles, was sie sagen, ist dummes Zeug.“

Letzte Aktualisierung 5. November 2019. Geschichte
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Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1897 - 1977

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„Die schwätzt einfach nur dummes Zeug daher.“

—  Rainer Wendt deutscher Polizist, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft 1956

Welt: https://www.youtube.com/watch?v=qupgw0t2kI8 Rainer Wendt zu Özoguzs Forderung für mehr Augenmaß bei der Verfolgung von Islamisten am 16. November 2016

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„Und was mach' ich? Ich mach' dummes Zeug!“

—  Hanns Dieter Hüsch deutscher Kabarettist, Schauspieler und Moderator 1925 - 2005

Refrain aus dem Gedicht "… zur Zeit", z.B. in: "Hanns Dieter Hüsch - Kabarett auf eigene Faust", S. 150; zitiert von Hans Scheibner im Gespräch mit Rudi Küffner. Alpha-Forum, Sendung vom 1. Februar 2008, 20.15 Uhr br-online.de http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/s/scheibner.pdf

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„Wer einen Dichter recht verstehen will, muß seine Heimat kennen.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Könnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde für uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802

Briefe, an Friedrich Hölderlin, 12. März 1799

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„Es gibt bekanntes Bekanntes; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt: Das heißt, wir wissen, es gibt Dinge, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte - Dinge also, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.“

—  Donald Rumsfeld US-amerikanischer Politiker 1932

News Briefing des US-Verteidigungsministeriums, 12. Februar 2002, Übers.: Arno Widmann, Berliner Zeitung, 19.03.2011, Online Archiv der Berliner Zeitung http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die--german-angst--ist-wieder-da--sie-mag-ein-laecherliches-gefuehl-sein--doch-selten-war-sie-nuetzlicher-als-heute-fuerchtet-euch-,10810590,10777410.html

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„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (5)
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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„Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten: Die Einweihung, Abschnitt "Die Bedingungen zur Geheimhaltung" (GA 10)
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„Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht weiß, sondern weil man sich zu urteilen unternimmt, ob man gleich noch nicht alles weiß, was dazu erfordert wird.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral (1764)

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„Es gibt zwei Sorten von Männern. Die einen verstehen »etwas von Frauen«, die anderen sind solche, die einfach »Frauen verstehen«. Ich weiß nicht, welche Sorte mir verdächtiger ist.“

—  Sten Nadolny deutscher Schriftsteller 1942

Netzkarte. München: List, 1981. S. 42. ISBN 3-471-78220-6
Variante: Es gibt zwei Sorten von Männern. Die einen verstehen 'etwas von Frauen', die anderen sind solche, die einfach 'Frauen verstehen'. Ich weiß nicht, welche Sorte mir verdächtiger ist.

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