„Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren.“
Heinrich Mann (1871–1950) deutscher Schriftsteller
Eine Liebesgeschichte. hg. im Auftrage des Heinrich-Mann-Gesellschaft für zeitgenössische Dichtung, München: Weismann, 1953. S. 9
Dezember 1939, Tagebücher 1937-1939, Aufbau Taschenbuchverlag, Berlin 1999, ISBN 3-7466-5514-5. S. 181
„Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren.“
Heinrich Mann (1871–1950) deutscher Schriftsteller
Eine Liebesgeschichte. hg. im Auftrage des Heinrich-Mann-Gesellschaft für zeitgenössische Dichtung, München: Weismann, 1953. S. 9
„Die Idee, auf etwas zu warten, macht es spannender.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Eine Idee, die nicht gefährlich ist, verdient es nicht, überhaupt Idee genannt zu werden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Burghart Schmidt (1942) deutscher Philosoph
Postmoderne - Strategien des Vergessens, Sammlung Luchterhand : Darmstadt 1986, ISBN 347261606-7, S. 9.
„Sie können keine Ideen erzwingen. Erfolgreiche Ideen sind das Ergebnis eines langsamen Wachstums.“
Alexander Graham Bell (1847–1922) britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer
„Die zentrale Idee der Poesie ist die Idee, wie ein Kind richtig zu raten.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Johannes Dyba (1929–2000) Jurist, katholischer Bischof von Fulda (1983-2000), Militärbischof
Quelle: im Interview mit Bascha Mika und Bernhard Pötter, taz vom 31.05.2000 S. 3-4, taz.de https://taz.de/Anpasserei-schadet/!1230233/
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über den Gebrauch teleologischer Prinzipien in der Philosophie (1788). In: Akademieausgabe Band VIII, S. 181 http://korpora.org/kant/aa08/181.html
Sonstige