„Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Gesammelte Gedichte, Bd. II (Erlangen 1836), S. 408
Franz Brentano (1838–1917) deutscher Philosoph und Psychologe
Quelle: Über die Gründe der Entmutigung auf philosophischem Gebiete, Vortrag gehalten beim Antritt der philosophischen Professur, Wien, 22. April 1874. In: Franz Brentano, Über die Zukunft der Philosophie, Hrsg. Oskar Kraus, Verlag von Felix Meiner, 2. Auflage, Hamburg 1968, S. 87, books.google.de https://books.google.de/books?id=3wuKDwAAQBAJ&pg=PA87&d=Wo%20Wahrheit%20ist%2C%20da%20ist%20Einigkeit%3A%20es%20gibt%20viele%20Irrt%C3%BCmer%2C%20aber%20nur%20eine%20Wahrheit
„Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Wahrheit wird eher aus dem Irrtum als aus der Verwirrung hervorgehen.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Verstellung ist für edle Seelen unerträglicher Zwang; ihr Element, worin sie leben, ist Wahrheit.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Offenheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 121.
„Es war die Art zu allen Zeiten, // […] // Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2560 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vier Jahreszeiten – Herbst
Andere Werke