Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)
„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe
„Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band 5, Essays und Aphorismen, Wingen, Essen 1984, S. 372, books.google.de https://books.google.de/books?id=W-AsAQAAIAAJ&q=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22&dq=%22Was+ein+Streber+werden+will,+kr%C3%BCmmt+sich+beizeiten.%22
„Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Metaphysik I 21, 980a
Original griech.: "Πάντες ἄνθρωποι τοῦ εἰδέναι ὀρέγονται φύσει."
„Wozu Mensch, // Wenn du nach Uebermenschlichem nicht strebst?“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust III, 3 / Faust, S. 73,
Don Juan und Faust (1828)
„Also soll das endliche Ich streben, alles was in ihm möglich ist, wirklich […] zu machen.“
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854) deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus
Vom Ich als Princip der Philosophie oder über das Unbedingte im menschlichen Wissen, § 16, bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009264523
„Alle Menschen streben von Natur nach Wissen.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Holm Putzke (1973) deutscher Rechtswissenschaftler
Passauer Neue Presse, 23. September 2019, Nr. 220, S. 24