„Zur Leidenschaft, sich abseits zu stellen, keine Spur zu hinterlassen, ist unfähig, wer an seinem Namen und an seinem Werk hängt, und mehr noch, wer von einem Namen und einem Werk träumt, der Möchtegern.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Émile Michel Cioran57
rumänischer Philosoph 1911 - 1995

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„Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

[Bibel Kolosser, 3, 17, Luther]
Original altgriech.: "και παν ο τι εαν ποιητε εν λογω η εν εργω παντα εν ονοματι κυριου ιησου ευχαριστουντες τω θεω πατρι δι αυτου"
Übersetzung lat.: "omne quodcumque facitis in verbo aut in opere omnia in nomine Domini Iesu gratias agentes Deo et Patri per ipsum"

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„Die österreichische Regierung ist gleich unfähig, bei einem Werke der Gerechtigkeit konsequent zu sein wie bei einem Werke der Unterdrückung; sie schwankt beständig hin und her, — wir haben den Despotismus gemildert durch Schlamperei“

—  Victor Adler österreichischer Politiker, Parteigründer, Journalist 1852 - 1918

Bericht an die Internationale (Internationaler Sozialistenkongress in Paris 1889), zitiert nach Briefwechsel Victor Adler – Friedrich Engels, Berlin 2011, S. 127, books.google https://books.google.de/books?id=MDIwxRH0n5kC&pg=PA127&dq=Schlamperei

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„Meinen Namen und Erinnerungen hinterlasse ich der Menschheit großzügiger Reden, fremden Nationen und dem nächsten Zeitalter.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Letzte Worte aus dem Testament, J. Spedding: The Letters and Life of Francis Bacon, vol. 7, 1874
Original engl.: "My name and memory I leave to men's charitable speeches, to foreign nations and to the next age."
Letzte Worte

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„Das Letzte, was man findet, wenn man ein Werk schreibt, ist, zu wissen, was man an den Anfang stellen soll.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

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„Schließer. Wer hat Euch herfahren geheißen? Erster Fuhrmann. Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod IV, 4 / Schließer und Erster Fuhrmann, S. 136, [buechner_danton_1835/140]
Dantons Tod (1835)

„Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924

Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 281

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„Gut geht, wer ohne Spuren geht.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 27; Übersetzung Ernst Schwarz

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„Menschen hinterlassen immer Spuren. Kein Mensch ist ohne Schatten.“

—  Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015

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„Glaubt den Werken, nicht den Worten. Worte sind leerer Schall. Die Werke aber zeigen euch den Meister an.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Wer sagt, es gibt keinen Osten mehr, der kann auch keine spezifischen Ansprüche stellen.“

—  Günter Nooke deutscher Politiker, DDR-Bürgerrechtler, MdV, MdL, MdB 1959

über das "Ende der Ostpolitik", DIE ZEIT, 1. September 2005

„Wer unsere Grenze nicht respektiert, der bekommt die Kugel zu spüren.“

—  Heinz Hoffmann Wikimedia-Begriffsklärungsseite

über den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze, in dem NVA-Film "5. Jahrestag des Mauerbaus" (1966), AFS 8/66, youtube.com 4:50ff. http://www.youtube.com/watch?v=TqM0yTg_Yns

„Wer reichlich zu belohnen versteht, nach dem richten sich die Leute; nach wem sich die Leute richten, dem gelingt sein Werk.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 189

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