„Das edelste Vergnügen ist die Freude am Verstehen.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Das edelste Vergnügen ist die Freude am Verstehen.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Aber Humor ist auch die Freude, welche die Welt überwunden hat.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Zitiert bei Peter L. Berger, p. 189 books.google https://books.google.de/books?id=qOjmBQAAQBAJ&pg=PA189&dq=freude <br class="br">"Men Humoren er ogsaa den Glæde, der har seiret over Verden." - 1837 / 672 U.D. Papirer, Band 2, Gyldendal 1910, p. 240 books.google https://books.google.de/books?id=5PLjrEWC14wC&q=Men+Humoren+er+ogsaa+den+Gl%C3%A6de <br class="br">Tagebücher 1834–1855
„Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen.“
Lothar Späth (1937–2016) deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 21
„An jedem Punkt öffnet das Verstehen eine Welt.“
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Plan der Fortsetzung zum Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, II: Das Verstehen anderer Personen und ihrer Lebensäußerungen. Gesammelte Schriften VII, S. 205 books.google https://books.google.de/books?id=3YlBW4Kw6bYC&pg=PA205
„Die Welt ist ein Rätsel. Ist doch egal, ob wir sie verstehen.“
Dan Millman (1946) US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern
„Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Was zählt ist nicht die Welt zu verstehen, sondern sie zu ändern.“
Frantz Fanon (1925–1961) französischer Schriftsteller und Vordenker der Entkolonialisierung
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
rückübersetzt in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 144 <br class="br">Engl.: "[…] the scientist finds his reward in what Henri Poincaré calls the joy of comprehension, and not in the possibilities of application to which any discovery of his may lead." - Epilogue: A Socratic Dialogue. Planck - Einstein - Murphy. In: Max Planck: "Where is science going", übersetzt von James Murphy. Allen & Ulwin/W.W. Norton 1932, p. 211 books.google http://books.google.de/books?id=smYPAQAAMAAJ&q=reward <br class="br">Naturwissenschaft