„Drei Uhr morgens ist immer zu früh und immer zu spät für das, was du vorhast.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 2. November 2021. Geschichte
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französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Ähnliche Zitate

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„Drei Uhr, das ist immer zu spät oder zu früh für alles, was man machen will.“

—  Jean Paul Sartre, buch Der Ekel

Der Ekel. Deutsch von Heinrich Wallfisch. 1963 ff. rororo S. 20
"Trois heures, c'est toujours trop tard ou trop tôt pour tout ce qu'on veut faire." - La nausée (1938)

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„Denn ich glaube immer noch mehr an die Wahrheit der frühern Empfindung als an die der spätern Betrachtung.“

—  Sophie Tieck deutsche Dichterin 1775 - 1833

Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 212

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„Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, I,4 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804

Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

Citát „Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen.“
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„Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen.“

—  Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992

Citát „Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“
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„Es ist niemals zu spät, aber immer höchste Zeit.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Früher oder später erwartet jeden der Tod.“

—  Properz Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr

Elegien Buch 2, XXVIIIc 12 und Buch 3, XVIII 26
Original lat.: "longius aut propius mors sua quemque manet

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„Es lohnt nicht die Mühe sich zu töten, denn man tötet sich immer zu spät.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995

E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 29.
Vom Nachteil, geboren zu sein

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„Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832

Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 25.

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„Man kann jemanden wahnsinnig lieben und muss doch um acht Uhr früh aufstehen, nicht wahr?“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

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