„Eure Freunde sind die Antwort auf eure Sehnsüchte.“
Khalil Gibran209
libanesischer Künstler und Dichter 1883–1931Ähnliche Zitate
„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
„Sehnsucht ist besser als Erfüllung.“
Hans Fallada (1893–1947) deutscher Schriftsteller
Wer einmal aus dem Blechnapf frißt, in: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Der Trinker - In meinem fremden Land, Aufbau Verlag, Berlin 2018, S. 221, ISBN 9783841215338,
„Meine Bibliothek ist ein Archiv der Sehnsüchte.“
Susan Sontag (1933–2004) US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin
„Auch ein altes Herz hat noch Sehnsüchte.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Neid ist frustrierte Sehnsucht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 273
„Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
8. Feb. 1839, in: Buch des Richters - Seine Tagebücher 1833-1855. Im Auszug aus dem Dänischen von Hermann Gottsched, Diederichs, Leipzig 1905. S. 19 "Længsel er det høiere Livs Navlestreng." - Søren Kierkegaards Papirer. Band 2. Gyldendalske Boghandel, Nordisk Forlag, 1910, S. 140 books.google.de http://books.google.de/books?id=xssuAQAAIAAJ&q=navlestreng <br class="br">Tagebücher 1834–1855
„Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!“
Hans Christian Andersen Der Tannenbaum
Der Tannenbaum. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 3.
„Liebe ist die Sehnsucht nach der Hälfte von uns selbst, die wir verloren haben.“
Milan Kundera (1929–2023) tschechischer Schriftsteller