„Unsere Wissenschaft läßt sich ohne weiteres und ohne Rangminderung im astrologischen System unterbringen, nicht aber umgekehrt. Schon diese Beobachtung ist wertvoll, denn wir brauchen Fangschnüre für unsere sich immer souveräner entfaltende technisch-abstrakte Welt, die aus sich heraus Grenzen und Hemmungen nicht zu entwickeln vermag.“
Ernst Jünger542
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895–1998Ähnliche Zitate
„Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie.“
Bernd Hillemeier (1941) deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer
Presse-Service Archiv für Fachmedien der BetonMarketing Deutschland GmbH, Leipziger Studenten bringen Beton in Form, Berlin, 13. Juli 2007, beton.org http://www.beton.org/service/presse/fachpresse/archiv.html?a=419
„Wir schaffen Geschichte durch unsere Beobachtung, anstatt unsere eigene Geschichte zu erschaffen.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf
„Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Mann mit den vierzig Talern, Vorwort / Der Alte
Der Mann mit den vierzig Talern
Original: Original franz.: "Une autre cause de notre pauvreté est dans nos besoins nouveaux."
Ludwig Erhard (1897–1977) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Regierungserklärung vom 10. November 1965, BT-Sten. Ber. 5/20 C, http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/05/05004.pdf
„Wenn wir uns durch das Leben bewegen, lernen wir die Grenzen unserer Fähigkeiten.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company

„Sobald wir unsere Grenzen akzeptieren, gehen wir über sie hinaus.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen.“
David Kadel (1967) deutscher Fernsehmoderator, Kabarettist und Autor
Wiesbadener Kurier: Mit Feuer und Flamme – und Gott http://www.davidkadel.de/wp-content/uploads/2012/01/Wiesbadener-Kurier-David-Kadel-2012.pdf, 2. Januar 2012, S. 2
„Nichts in dieser verrückten Welt hält für immer - nicht mal unsere Probleme.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur